Die Wissenschaftlerin Alma (Maren Eggert) arbeitet am Pergamonmuseum in Berlin. Um an Fördermittel für ihre Studien zu kommen, erklärt sie sich zur Teilnahme an einem außergewöhnlichen Experiment bereit: Drei Wochen lang lebt sie mit einem humanoiden Roboter namens Tom zusammen, der sich für sie dank künstlicher Intelligenz in den perfekten Lebenspartner verwandeln soll. Die Maschine in (attraktiver) Menschengestalt ist dazu geschaffen, Alma glücklich zu machen. Es entfaltet sich eine Tragikomödie, die Vorstellungen von Liebe und Sehnsucht auslotet und fragt, was den Menschen ausmacht.
"Ich bin dein Mensch" wirft einen Blick in unsere nahe Zukunft. So leichtfüßig und komisch die Geschichte von Alma und Tom daherkommt, so tiefgreifend sind die Fragen, die der Film erörtert: In wen verlieben wir uns? Und was geschieht mit uns, wenn unsere humanoiden Partner all unsere Sehnsüchte und Fantasien erfüllen?
"Ich bin nicht auf der Suche nach einem Partner. Ich gehöre zu den Leuten, die euch drei Wochen testen und dann ein Gutachten schreiben." (Zitat aus dem Film)
Maria Schrader lädt die gleichnamige Erzählung von Emma Braslavsky mit der Suggestivkraft des Kinos auf. Mit feinem Gespür für die richtige Besetzung und die Chemie zwischen zwei Schauspieler*innen setzt sie das ungleiche Protagonist*innenpaar unterhaltsam in Szene. Ein äußerst ergiebiges Forschungsfeld zur Untersuchung des wohligen wie gruseligen Schauderns zwischen Analyse und Gefühl. Am Ende zeigt sich: Die Poesie weiß sich auch der überwiegend für Logik zuständigen linken Gehirnhälfte zu bedienen.
Die Wissenschaftlerin Alma (Maren Eggert) arbeitet am Pergamonmuseum in Berlin. Um an Fördermittel für ihre Studien zu kommen, erklärt sie sich zur Teilnahme an einem außergewöhnlichen Experiment bereit: Drei Wochen lang lebt sie mit einem humanoiden Roboter namens Tom zusammen, der sich für sie dank künstlicher Intelligenz in den perfekten Lebenspartner verwandeln soll. Die Maschine in (attraktiver) Menschengestalt ist dazu geschaffen, Alma glücklich zu machen. Es entfaltet sich eine Tragikomödie, die Vorstellungen von Liebe und Sehnsucht auslotet und fragt, was den Menschen ausmacht.
"Ich bin dein Mensch" wirft einen Blick in unsere nahe Zukunft. So leichtfüßig und komisch die Geschichte von Alma und Tom daherkommt, so tiefgreifend sind die Fragen, die der Film erörtert: In wen verlieben wir uns? Und was geschieht mit uns, wenn unsere humanoiden Partner all unsere Sehnsüchte und Fantasien erfüllen?
"Ich bin nicht auf der Suche nach einem Partner. Ich gehöre zu den Leuten, die euch drei Wochen testen und dann ein Gutachten schreiben." (Zitat aus dem Film)
Maria Schrader lädt die gleichnamige Erzählung von Emma Braslavsky mit der Suggestivkraft des Kinos auf. Mit feinem Gespür für die richtige Besetzung und die Chemie zwischen zwei Schauspieler*innen setzt sie das ungleiche Protagonist*innenpaar unterhaltsam in Szene. Ein äußerst ergiebiges Forschungsfeld zur Untersuchung des wohligen wie gruseligen Schauderns zwischen Analyse und Gefühl. Am Ende zeigt sich: Die Poesie weiß sich auch der überwiegend für Logik zuständigen linken Gehirnhälfte zu bedienen.